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Traumdeutung

Berater Aaron: Traumdeutung


Traumdeutung: Foto: © marina shin / shutterstock / #1061686676
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Ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Schlaf und dabei wird er  seit seiner  Geburt von verschiedenen Träumen begleitet. Seit Jahrhunderten befassen sich Philosophen und Wissenschaftler mit der Frage: "Wieso Träumen wir und wie entstehen Träume?".

Mittlerweile konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass auch andere Säugetiere (unter anderem Delfine) träumen. Dies macht die Frage, nachdem Nutzen der Träume, umso interessanter. Bislang gibt es nur Thesen (Vermutungen) über die Fragen, was Träume genau sind und was sie dem Träumenden bringen.

Mit seinem Buch über den Sinn der Träume, die Traumdeutung, rief Dr. Sigmund Freud Anfang des 20. Jahrhunderts eine Theorie ins Leben, die uns bis heute beschäftigt.

Diese Theorie fand seinen Platz in der Esoterik: Träume sind Botschaften unseres Unterbewusstseins und vermitteln uns Informationen, die wir im Wachzustand nur unbewusst wahrnehmen konnten. Diese Informationen, oder auch Botschaften, werden uns im Traum durch Krafttiere (auch Totemtier genannt, unter diesem Begriff versteht man geistige Helfer) vermittelt. Wer von gewissen Geschehnissen festgehalten wird, sollte sich überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, den Traum gemeinsam mit einem Schamanen oder einem Medium zu analysieren.

Das Auftauchen von Tieren oder gewisse Geschehnissen im Traum lassen nämlich auf innere Ängste, Blockaden, Zweifel oder auch Verliebtheit, unbewusst wahrgenommene Informationen etc. zurückführen.

Worin unterscheiden sich die Traumtypen?

Non-REM-Phase und REM-Traum


Während der Non-REM-Phase (Einschlafphase, 2. und 3. Tiefschlafphase) treten Träume sehr selten bis gar nicht auf. Die Non-REM-Phasen sind die längsten Phasen, durch die wir während des Schlafes gehen.

Während der REM-Phase (4. Schlafphase, Leichtschlafphase) treten Träume und Albträume auf. Die REM-Phase ist sehr kurz und meistens kann der Schlafende sich nicht an seinen Traum erinnern, oder nur an sehr kleine Einzelheiten. Insgesamt träumen wir Nachts 100 Minuten, während wir verschiedene Schlafphasen durchlaufen.

Albtraum

Als Albtraum werden angsteinflössende und erschreckende Träume (z.B. Sturz aus einem Hochhaus, Gewalt, Tod etc.) bezeichnet. Albträume finden für gewöhnlich während der REM-Phase statt. Hier muss zwischen Nachtangst (Aufschrecken aus dem Tiefschlaf) und posttraumatische Wiederholung (das erneute Durchleben eines traumatischen Erlebnisses, tritt unabhängig der Schlafphase ein) unterschieden werden.

Luzider Traum, auch bekannt als Klartraum


Als Klartraum bezeichnet man Träume, die vom Schlafenden bewusst als Traum wahrgenommen und manipuliert werden. Zum Beispiel basiert im Buddhismus das Traumyoga, auf bewusst wahrgenommene Träume. Menschen, die bewusst Klarträume erleben, werden  Oneironaut genannt.

Astralreisen, ausserkörperliche Erfahrungen


In der Esoterik wird zwischen Klarträumen und Astralreisen unterschieden. Spirituelle Menschen, die an Astralreisen glauben, beschreiben diese als heraustreten der Seele aus dem physischen Körper. Die Seele kann verschiedene Ebenen (Zwischenwelt, Geistige-Welt etc.) erreichen und so z.B. mit Verstorbenen in Kontakt treten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man aus einem Klartraum, eine Astralreise gestalten kann.

Warum träumen wir? 

Bislang konnte keine genaue Antwort auf die Frage, warum Menschen träumen, gefunden werden. Klar ist, dass nicht nur der Mensch träumt, sondern auch alle anderen Säugetiere.

Der Schlaf und die damit verbundenen Träume sind lebensnotwendig. Das Gehirn erholt sich während der verschiedenen Schlafphasen. Wer unter Schlafstörungen leidet oder einen sehr leichten Schlaf hat, fühlt sich meistens müde und matt.

Ein mangelnder Schlaf und ständige Störungen der Bettruhe, hindern auch die Leistungsstärke und die Kreativität des Betroffenen. Oftmals leiden Menschen, die zu kurz schlafen, unter Gefühlsschwankungen, Stress und Blockaden.

Die Wissenschaft stellte viele, verschiedene Hypothesen über Träume auf. Einige Hypothesen lauten wie folgt:

1) Träume sollen lediglich ein Überbleibsel aus der Evolution und keine Funktionen haben.
2) Träume sollen bei Neugeborenen zur Reifung des Gehirns dienen.
3) Träume sollen zur Programmierung des Gehirns, um die Individualität des Einzelnen aufrechtzuerhalten, dienen.
4) Laut Dr. Sigmund Freud dienen Träume zur Erfüllung von Wünschen.
5) Laut C. G. Jung dienen Träume zur Kompensation von Einseitigkeiten.
6) Die Theorie der Bereinigungsfunktion besagt, dass Träume zum vergessen dienen.
7) Träume sollen zur Verarbeitung und Lösung von alltäglichen Problemen dienen.
8) Träume sollen zur Verarbeitung von Emotionen und angstbesetzten Inhalten dienen.
9) Mit der Hilfe von Träumen, sollen kreativere Lösungen für komplizierte Probleme geschaffen werden.

In der Esoterik und in vielen schamanischen Kulturen geht man davon aus, dass Träume dem Schlafenden dabei helfen sollen, sich mit seinem Unterbewusstsein und mit der Astralwelt zu verbinden.

Unter anderem, sollen Träume uns dabei helfen, innere Ängste und Konflikte zu überwinden. Durch Träume können Botschaften aus der Geistigen-Welt und Zukunftsvisionen empfangen werden. 

Ausserdem unterstützen Träume dem Schlafenden dabei, sein Selbstbewusstsein zu stärken (indem er verschiedene Hürden im Traum überwindet oder sich im Traum seiner Sorgen stellt) und Konflikte zu lösen.



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